DEUTSCHLAND
... die französische Klavier-Legende Cyprien Katsaris...
Süddeutsche Zeitung
Damit folgt er den grossen Klavier-Löwen der Jahrhundertwende Leopold Godowsky und Sergei Rachmaninov.
Stern
Aber den tiefsten Eindruck macht wohl immer noch eine gute Verbindung zu jenen übersinnlichen Sphären, die den meisten Abonnenten der Meisterkonzerte verschlossen sind, zu den Bezirken der „Entstofflichung“, wo „das Geistige durch Musik entbunden wird“ und der Interpret Katsaris sich berufen fühlt, die „physischen Elemente zu transzendieren“.
Der Spiegel
Das „Klavier-Festival Ruhr“ hat seinen Meister gefunden. Da tritt seit vier Wochen die Weltklasse der Elitenpianisten mit dem Ziel an, ihren Zuhörern gewaltigen Respekt vor dem Klavier und seinen Meistern zu vermitteln… Und dann kommt so ein fröhlicher Tastenkasper wie Cyprien Katsaris und spielt sie alle an die Wand! … Katsaris ist anders als die anderen: der selbstbewusste Erbe eines üppigen Klavierjahrhunderts.
Westfälische Nachrichten
Cyprien Katsaris und sein sensationelles Konzert… Katsaris entfaltete all die widerspruchsvollen Züge dieses poetischen Werkes (Sonata op. 5 von Brahms) mit der gestalterischen Ruhe der Meisterschaft. Griechenlands Götter und sämtliche Musen scheinen mit diesem Künstler zu sein, der seine Hörer leichthändig und spielerisch in einen wahren Rausch des Enthusiasmus emporriss.
Die Welt, Hamburg
Poetische Kraft des Mozart-Spiels… Katsaris, einer der profiliertesten Mozart-Interpreten der Gegenwart. In den drei Fantasien KV 396, 397 und 475 sowie der c-moll-Sonate KV 457 dokumentierte sich ein Mozartverständnis, das modern und zeitüberhoben zugleich genannt werden muss. Intimität allein charakterisiert Katsaris’ Zugriff nicht. Sein Mozart klingt leise, oft wie geflüstert, entfesselt aber gerade in dieser Introversion eine poetische Kraft, eine fast schon übernuancierte Rhetorik, weniger der Worte als des Tonfalls. Die Betroffenheit, die die einfachste melodische Linie, die kleinste harmonische Ausweichung und farbliche Abtötung bei ihm auszulösen vermögen, steht ausser Konkurrenz, scheint sie doch nicht nur für Momente die Kluft zwischen Komponistenabsicht und Hörerverständnis auszulöschen.
Was an Katsaris’ Spiel diese Wirkung erzeugt, dürfte im einzelnen kaum bestimmbar sein. Ist es die glasklare, immens sensibilisierte Diktion, die Sinnfälligkeit seiner kleinen Rubati oder die Organik seiner Tempi? Ist es die vollkommene Strenge der Gedankenführung oder der bedeutende Ernst der Formulierung? Wenn es denn hilfreich ist, Vergleiche zu ziehen, so am ehesten zu der Bescheidenheit einer Clara Haskill oder der transzendenten Besessenheit eines Benedetti Michelangeli, vorausgesetzt, dass eine Verschmelzung beider Ansätze denkbar ist. Existentiell mutet Katsaris’ Mozart an und vermutlich darum so absolut.
Der Tagesspiegel, Berlin
Meisterhafter Chopin. Hinzu kommt bei ihm eine Weichheit des Anschlags, die vergessen lässt, dass zwischen Hand und Saite noch eine Mechanik liegt. Man hört selten, dass die einzelnen Töne in Chopins Werken expressiv gestaltet und zugleich äusserst virtuos dargeboten werden, ohne die manuelle Fähigkeit des Interpreten zur Schau zu stellen. Bei Katsaris hat man diesen raren Genuss… Ovationen für einen Pianisten von Weltklasse.
Berliner Zeitung
Katsaris hat… Schumanns Träumerei schöner, meditativer und ergreifender gespielt als selbst Cortot oder Kempff…
Joachim Kaiser, Süddeutsche Zeitung
Ein-Mann-Orchester.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Verblüffung und Jubel löste ein eigenwilliger Pianist im Ordenssaal des Ludwigsburger Schlosses aus… Der Vortrag von Schuberts letzter Klaviersonate… war zweifellos die in sich geschlossenste und daher überzeugendste Interpretation. Katsaris spielte das geistig anspruchsvolle Werk ungemein gesammelt, fast introvertiert, als wollte er diese esoterische Musik in einem Elfenbeinturm vor kräftigen Zugriffen schützen.
Stuttgarter Zeitung
Wunderzart, wunderfremd, wunderklar.
Fono Forum
Da ist zunächst einmal seine absolut unglaubliche Fingerfertigkeit… Wer ihn gehört hat, wird sein Spiel wiedererkennen können, und das ist mehr, als über viele seiner Kollegen gesagt werden kann.
Ludwigshafener Rundschau
Eine Stunde Zugaben als Dank für die Starhilfe.
Neue Presse, Hannover
Sternstunde mit Katsaris.
Hamburger Abendblatt
ÖSTERREICH
(Betrifft ein Mozart-Konzert mit Sandor Végh und dem Wiener Kammerorchester:) Das Herzstück des Abends, das A-dur-Klavierkonzert (KV 414), wurde von Cyprien Katsaris als Fest der Formschönheit und subtilen Anschlagskultur zelebriert. Seine eigene Zugabe „in Memoriam“ und auch à la Mozart, wurde zum Gesang auf Tasten. Das Publikum genoss zwei Stunden „heile Mozart-Welt“.
Kronenzeitung
Ein gustiöses Konzert wie wenige... Katsaris erschliesst Mozarts Konzerte, indem er von einem leichten, ungemein transparenten Tonfall ausgeht... deliziöse Phrasenbildung... Mit solch einem Solisten ist gut zu musizieren... ein interpretatorischer Ausnahmerang.
Salzburger Nachrichten
Der Beifallsorkan steigerte sich danach zu kaum je gleichen Orts vernommenen Dimensionen.
Salzburger Tagblatt
SCHWEIZ
... Katsaris stellt sich in eine Reihe mit Rachmaninov, Horowitz und Cziffra.
Hi-Fi Video Test
FRANKREICH
Ein ausgefallener und fantasiebegabter Pianist... er beherrscht das Flüstern wie kein anderer... Er ist ein Sänger... Es gelingt ihm, dank seiner Fingerfertigkeit, welche die Klänge in den Fugen Bachs variiert, „Register“ zu kreieren: jene in d-moll welches das Programm beendet verschlägt einem die Sprache. Ein Bravoruf für den Künstler!
Le Figaro
Übernatürliche Technik... rare musikalische Energie...
Diapason, „Die 100 Pianisten des Jahrhunderts“
GRIECHENLAND
Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass Katsaris der erste griechische Pianist ist, der die Grösse einer Callas oder eines Mitropoulos hat.
I Kathimerini, (Tageszeitung), Athen
GROSSBRITANNIEN
(Betrifft Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 („Imperator“) mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter der Leitung von Simon Rattle:) Der Vortag von Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 zeichnete sich durch eine vollendete Harmonie zwischen dem Solisten Cyprien Katsaris und dem Orchester aus, so dass wir, was nicht immer der Fall mit diesem Werk ist, eine völlig zufriedenstellende Einheit des Klavier- und Orchesterklangs feststellen konnten. Eigentlich ein „Konzert“-Klang, im Sinne der früheren und eher präziseren Bedeutung des Wortes.
Oxford Times
Bezüglich der Interpretationen dieser Werke (Bachs Konzerte) am Klavier: „Warum eigentlich nicht?“ Vorausgesetzt sie sind so gut wie die von Katsaris... Es ist weniger sein fesselndes technisches Können am Klavier als vielmehr seine Fähigkeit sich die Leidenschaft und das beethovensche Feuer anzueignen die all dies so überzeugend macht... Die Verwandtschaft mit dem Stil von Brahms ist unverkennbar... Sein Spiel erinnert stark an jenes von Lupu und Rubinstein...
Sogar Martha Argerich... sollte sich vor Katsaris’ Interpretationen der Préludes von Chopin in Acht nehmen; so in Nr. 16, in dem Katsaris genauso Schwindel erregend, jedoch kontrollierter ist... Und dennoch gibt es hier so viel Feinheit... Katsaris’ Fähigkeit eine Vielfalt von Orchesterklängen hervorzubringen erweckt den Eindruck es spielen zwei oder mehrere Pianisten gleichzeitig.
Gramophone
Eine umwerfende Leistung: ein sensationelles Spiel, eine Interpretation, die Scharfsinn verrät, Reminiszenz an das goldene Zeitalter... Man muss Katsaris gehört haben, um seinen Ohren zu trauen... Seine Gewandtheit, seine Strahlkraft und vor allem sein Sinn für Zeit verschlägt einem vor Bewunderung den Atem...
(Mozarts Konzerte betreffend:) Welch bemerkenswerte Interpretation... Wenn man sich die perlende Klarheit Perahias zusammen mit der Spontaneität von Barenboims EMI-Zyklus vorstellt, bekommt man einen Eindruck von dem, was einen hier erwartet. In dieser Hinsicht ist KV 482 besonders beeindruckend. Katsaris lässt keinen Moment von der Musik ab, und der Eindruck, den er erweckt, ist jener eines poetischen und magischen Stromes; zur Krönung schliesslich ein ergreifender, weicher Anschlag.
(„In Memoriam Chopin“ live at Carnegie Hall:) Allen Kriterien nach handelt es sich hier um ein meisterhaftes Konzert... Unvergessliche Kinderszenen (Schumann) und eine aufschlussreiche Betrachtung der Liebeskirche von Messiaen...
International Piano
RUSSLAND
Ein solches Spiel, ein solches Talent kann man nicht erlernen. Es ist eine Gabe Gottes.
Moskovskii Komsomoliets, Moskau
VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA
Besonders beeindruckend ist seine Gabe der Meditation... Was das musikalische Verständnis anbelangt, so kann man ihm nur zustimmen... Hier ist ein authentischer Denker am Klavier... Es war fast als hätte eine Zeitmaschine uns in die Blütezeit der Pianisten zurückversetzt... Es gab einen Wahnsinnsbeifall für ein Wahnsinnskonzert!
San Francisco Chronicle
Dieser Musiker verfügt über eine grossartige Technik, einen authentischen Scharfsinn und eine aussergewöhnliche Feinfühligkeit in Bezug auf die musikalische Ausdrucksstärke. Wir sind von seinem Spiel tief ergriffen... und nur wenige Pianisten, egal welchen Alters, könnten sich durch ein so weitgefächertes Repertoire wie jenes von Mr. Katsaris auszeichnen... Die „Standing Ovations“ sind nicht selten, kommen wahrscheinlich öfter vor, als sie eigentlich sollten. Trotzdem ist es ungewöhnlich, dass sich der ganze Saal gleichzeitig und schnell erhebt sobald der letzte Akkord erklungen ist, und genau das ist passiert als Cyprien Katsaris sein Programm abgeschlossen hat... Mr. Katsaris hat grossen Eindruck gemacht...
The New York Times
Diese Hände sprechen und singen.
The Washington Post
Diese Aufnahme („Katsaris live“, Teldec) kann viele von jenen Hörern ergreifen, die gerne Vergleiche mit Horowitz oder Bolet und Wild ziehen.
Stereo Review
Cyprien Katsaris’ Betrachtungsweise des b-moll-Konzerts von Brahms war höchst individuell... (Er) unterstrich das lyrische Element des Werkes... Ganz besondere Aufmerksamkeit verdienen jene bekannten Doppeloktaven des zweiten Satzes, die sehr schnell und sehr zart gespielt werden sollen. Katsaris spielte sie mit einer wunderbaren, geisterhaften Flinkheit die atemberaubend war... Katsaris war stark genug und Dohnanyi einfühlsam genug, um ein ungestörtes Gleichgewicht zu schaffen.
The Plain Dealer, Cleveland
(Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 und Brahms’ 2. Klavierkonzert betreffend:) Der Vortrag war authentisch, respektvoll gegenüber dem Komponisten und vor allem spannend.
Chicago Sun Times
CANADA
Die Interpretationen (von Bach) stehen jenen so bekannten von Glenn Gould in nichts nach… Diese Interpretationen (Sonaten von Beethoven und Schubert) zeichnen sich durch grosse Tiefsinnigkeit und Reife aus... Man konnte die magnetische Anziehungskraft von Katsaris als Interpret an der Haltung der Hörer abschätzen, die regungslos, wie angewurzelt auf ihren Stühlen sassen... Sie waren wie hypnotisiert.
The Ottawa Citizen
JAPAN
Das Phänomen Cyprien Katsaris... jedes seiner Konzerte ist an sich eine einmalige musikalische Erfahrung... Es ist daher nicht erstaunlich, dass man hierzulande einem „Katsaris“-Kult beiwohnt.
The Japan Times
Cyprien Katsaris... hat inzwischen den Ruf eines genialen Virtuosen erreicht... Liszts Bearbeitung für Klavier dieser 7. Symphonie Beethovens, gespielt von Katsaris, hat mein Herz erobert und ich hätte fast geweint... Und seine höchst transzendente Technik erweckt den Eindruck, als sei die Melodie geschmeidig, ganz so, als würde sie von Streichinstrumenten gespielt.
Asahi Weekly
CHINA
Alle diejenigen, die das Glück hatten, ihn in Hong Kong zu hören, werden sich zeitlebens an das einmalige Genie von Katsaris erinnern.
Asia Week
... seine magische Ausstrahlung trotzt jeder Analyse... Der Zauberer Katsaris müsste dem Zauberer Liszt gleichkommen.
South China Morning Post





























